Azubis über VTL

Wir haben unsere Auszubildenden gefragt, wie ihnen die Ausbildung bei VTL gefällt, welche Erwartungen sie mitgebracht haben, ob diese erfüllt wurden und was ihnen am besten gefällt. Hier die Antworten…


Mendy Nguyen, 19 Jahre, hat ihre Ausbildung zur Kauffrau für Spedition und Logistikdienstleistung im August 2018 begonnen.

Ich finde es toll, dass die Logistik überall ist. Immer wenn Produkte an ein bestimmtes Ziel gelangen sollen, haben Logistiker ihre Finger im Spiel. Das ist spannend und sehr vielseitig, weshalb die Logistik auch eine sehr hohe Bedeutung für die Wirtschaft hat.

Bereits nach 6 Monaten darf ich viel selbständig arbeiten, zum Beispiel dabei helfen, Veranstaltungen vorzubereiten – das finde ich toll. Ich mache Vorschläge zur Gestaltung und beschaffe entsprechende Informationen.

Ich habe auch schon an einem Azubi-Wettbewerb teilgenommen, meine Excel-Grundkenntnisse aufgefrischt und in einem Telefontraining gelernt, wie ich mich während eines Telefongespräches verhalten soll.

Mir gefällt es besonders gut, dass ich alle Abteilungen der Stückgutkooperation kennenlerne und in der für mich ersten Abteilung, dem Qualitätsmanagement schon viel einbezogen werde. Mit Fragen kann ich mich an jeden wenden und darf an Projekten wie z.B. dem betrieblichen Vorschlagswesen sowie dem Umweltzirkel teilnehmen. VTL bietet mir viele Entwicklungsmöglichkeiten und es macht mir Spaß dort zu arbeiten; denn alle Kollegen sind nett, ehrlich und immer hilfsbereit.

 


Jessica Rockel, 20 Jahre, macht seit August 2017 eine Ausbildung zur Kauffrau Spedition und Logistikdienstleistung.

Ohne Logistik würde fast nichts laufen, das habe ich bei VTL schnell gelernt. Sie ist in vielen Branchen und für unseren Alltag ganz wichtig. Bei einem Rundgang durch die Umschlaghalle stoße ich auf die unterschiedlichsten Waren: Kartonweise Weinflaschen auf dem Weg zum Supermarkt bis hin zum nagelneuen Motorrad. Und täglich kommen neue Entdeckungen hinzu.

Die große Hilfsbereitschaft, der respektvollen Umgang und die Freundlichkeit der Kollegen und Kolleginnen, finde ich ebenso klasse wie die vielfältigen Aufgaben, die jeden Tag auf mich warten: Arbeit am PC im Büro, aber auch in der Umschlaghalle wie das Auslesen der Daten unserer Gabelstapler, Kontakt mit Menschen (Telefonate mit Partnern, Bestellungen tätigen, interne Telefonate zum schnelleren Lösen von Fragen und Problemen), kreativ sein (z.B. Texte formulieren, Bilder suchen oder selbst machen und Schilder anfertigen).

In meiner Ausbildung werde ich noch weitere Abteilungen wie das Qualitätsmanagement, die Betreuung von Privatkunden, den Service sowie die Planung von Sonderfahrten kennenlernen – darauf freue ich mich schon.

Als Zukunftsperspektive gefällt mir die Möglichkeit, dass ich in dieser Branche nahezu weltweit arbeiten kann.

 


Benedikt Dangel, 19 Jahre, macht seit August 2017 eine Ausbildung zum Kaufmann für Spedition und Logistikdienstleistung.

Bereits im ersten halben Jahr meiner Ausbildungszeit bei VTL durfte ich schon sehr viele Aufgaben selbstständig erledigen. Dabei hilft es sehr, dass jederzeit ein Ansprechpartner zur Verfügung steht, dem man Fragen stellen kann. Denn bei VTL herrscht ein familiäres Arbeitsklima.

Faszinierend finde ich, dass die Stückgut-Logistik trotz der vielen unterschiedlichen Beteiligten und Schnittstellen so reibungslos funktioniert. Jeden Tag gibt es etwas Neues zu lernen. Neben der fachlichen Ausbildung habe ich auch schon an zwei Workshops teilgenommen, wo ich die Grundlagen des Präsentierens und Telefonierens gelernt habe. Sehr abwechslungsreich finde ich auch die Mitarbeit bei den Vorbereitungen zur Bildungsmesse.

Während meiner Ausbildung werde ich alle Abteilungen durchlaufen. Dabei freue ich mich am meisten auf den Umgang mit Schäden sowie die Überwachung der Qualität und wie man diese im Stückgut-Netzwerk sicherstellt. Aber auch der Umgang mit Gefahrgut ist interessant.

 


Verena Budenz, 22 Jahre, macht seit August 2016 eine Ausbildung zur Kauffrau für Spedition und Logistikdienstleistung.

Für VTL habe ich mich entschieden, weil ich dort Einblicke in alle Bereiche bekomme und kunden- und dienstleistungsorientiert arbeiten kann. Bis jetzt gefällt mir sehr gut bei der CargoFamily. Die ersten sechs Monate war ich in der Abteilung HUB Koordination einsetzt. Dort konnte ich schnell Verantwortung übernehmen und eigenständig arbeiten. So durfte ich z.B. Aufgaben zur Ladungssicherung oder Gefahrgut übernehmen. Auch die Azubi-Reise nach München zur Messe (transport logistic) habe ich organisiert.

Besonders der familiäre und hilfsbereite Umgang zwischen Kollegen finde ich toll und auch, dass sich die Azubis untereinander gut verstehen. Schulungen und Seminare, z.B. ADR-Schulung, Telefontrainings, interne Präsentationen, helfen mir meine Aufgaben sicher zu erledigen. Am meisten freue ich mich auf die Abteilung Depot-Support, da man täglich mit Partnern in Kontakt ist. Aber auch die Organisation von Transporten und die Kostenklärung mit Depots stelle ich mir spannend vor. Die Logistikbranche ist ein wichtiger Wirtschaftszweig, der immer in Bewegung ist. Man weiß nie was auf einem zukommt und somit wird es auch nicht langweilig.