Azubis über VTL

Wir haben unsere Auszubildenden gefragt, wie ihnen die Ausbildung bei VTL gefällt, welche Erwartungen sie mitgebracht haben, ob diese erfüllt wurden und was ihnen am besten gefällt. Hier die Antworten…


Jessica Rockel, 19 Jahre, macht seit August 2017 eine Ausbildung zur Kauffrau Spedition und Logistikdienstleistung.

Ohne Logistik würde fast nichts laufen, das habe ich bei VTL schnell gelernt. Sie ist in vielen Branchen und für unseren Alltag ganz wichtig. Bei einem Rundgang durch die Umschlaghalle stoße ich auf die unterschiedlichsten Waren: Kartonweise Weinflaschen auf dem Weg zum Supermarkt bis hin zum nagelneuen Motorrad. Und täglich kommen neue Entdeckungen hinzu.

Die große Hilfsbereitschaft, der respektvollen Umgang und die Freundlichkeit der Kollegen und Kolleginnen, finde ich ebenso klasse wie die vielfältigen Aufgaben, die jeden Tag auf mich warten: Arbeit am PC im Büro, aber auch in der Umschlaghalle wie das Auslesen der Daten unserer Gabelstapler, Kontakt mit Menschen (Telefonate mit Partnern, Bestellungen tätigen, interne Telefonate zum schnelleren Lösen von Fragen und Problemen), kreativ sein (z.B. Texte formulieren, Bilder suchen oder selbst machen und Schilder anfertigen).

In meiner Ausbildung werde ich noch weitere Abteilungen wie das Qualitätsmanagement, die Betreuung von Privatkunden, den Service sowie die Planung von Sonderfahrten kennenlernen – darauf freue ich mich schon.

Als Zukunftsperspektive gefällt mir die Möglichkeit, dass ich in dieser Branche nahezu weltweit arbeiten kann.

 


Benedikt Dangel, 19 Jahre, macht seit August 2017 eine Ausbildung zum Kaufmann für Spedition und Logistikdienstleistung.

Bereits im ersten halben Jahr meiner Ausbildungszeit bei VTL durfte ich schon sehr viele Aufgaben selbstständig erledigen. Dabei hilft es sehr, dass jederzeit ein Ansprechpartner zur Verfügung steht, dem man Fragen stellen kann. Denn bei VTL herrscht ein familiäres Arbeitsklima.

Faszinierend finde ich, dass die Stückgut-Logistik trotz der vielen unterschiedlichen Beteiligten und Schnittstellen so reibungslos funktioniert. Jeden Tag gibt es etwas Neues zu lernen. Neben der fachlichen Ausbildung habe ich auch schon an zwei Workshops teilgenommen, wo ich die Grundlagen des Präsentierens und Telefonierens gelernt habe. Sehr abwechslungsreich finde ich auch die Mitarbeit bei den Vorbereitungen zur Bildungsmesse.

Während meiner Ausbildung werde ich alle Abteilungen durchlaufen. Dabei freue ich mich am meisten auf den Umgang mit Schäden sowie die Überwachung der Qualität und wie man diese im Stückgut-Netzwerk sicherstellt. Aber auch der Umgang mit Gefahrgut ist interessant.

 


Mathis Kritzner, 19 Jahre, macht seit August 2016 eine Ausbildung zum Kaufmann für Spedition und Logistikdienstleistung  in der Systemzentrale in Fulda.

Für diese Ausbildung habe ich mich entschieden, weil mich die vielfältigen Aufgaben in der Logistikbranche interessieren, z.B. wie man Warenströmen und Dienstleistungen verbessert oder wie LKW optimal ausgelastet werden können. Es müssen viele Entscheidungen an Hand von geographischen Bedingungen und unter dem Aspekt der Wirtschaftlichkeit getroffen werden – das finde ich spannend. Die Arbeit bei VTL macht mir Spaß und ich lerne, wie eine Stückgutkooperation und der Umschlagbetrieb funktionieren.  Bis jetzt konnte ich schon einige interessante Dinge erleben, zum Beispiel die Teilnahme an einem Excel-Kurs und Telefontraining. Außerdem war ich an einer Azubi-Messe als Ansprechpartner für Bewerber vor Ort.

In der Abteilung Depot-Support haben mir die Organisation von Sonderfahrten und der direkte Kontakt zu Partnern sehr viel Spaß gemacht. Aktuell bin ich in der Abteilung HUB Koordination eingesetzt. In dieser Abteilung dreht sich alles um die Organisation und Koordination der Aufgaben betreffend Flurförderzeuge, Gefahrgut und Personal in der Umschlaghalle. Eigentlich freue ich mich auf alle Abteilungen, die ich noch durchlaufe, aber besonders auf die Buchhaltung, weil ich da die Möglichkeit habe noch mehr über das VTL-System und das Clearing zwischen den Partnern erfahren.


Verena Budenz, 22 Jahre, macht seit August 2016 eine Ausbildung zur Kauffrau für Spedition und Logistikdienstleistung.

Für VTL habe ich mich entschieden, weil ich dort Einblicke in alle Bereiche bekomme und kunden- und dienstleistungsorientiert arbeiten kann. Bis jetzt gefällt mir sehr gut bei der CargoFamily. Die ersten sechs Monate war ich in der Abteilung HUB Koordination einsetzt. Dort konnte ich schnell Verantwortung übernehmen und eigenständig arbeiten. So durfte ich z.B. Aufgaben zur Ladungssicherung oder Gefahrgut übernehmen. Auch die Azubi-Reise nach München zur Messe (transport logistic) habe ich organisiert.

Besonders der familiäre und hilfsbereite Umgang zwischen Kollegen finde ich toll und auch, dass sich die Azubis untereinander gut verstehen. Schulungen und Seminare, z.B. ADR-Schulung, Telefontrainings, interne Präsentationen, helfen mir meine Aufgaben sicher zu erledigen. Am meisten freue ich mich auf die Abteilung Depot-Support, da man täglich mit Partnern in Kontakt ist. Aber auch die Organisation von Transporten und die Kostenklärung mit Depots stelle ich mir spannend vor. Die Logistikbranche ist ein wichtiger Wirtschaftszweig, der immer in Bewegung ist. Man weiß nie was auf einem zukommt und somit wird es auch nicht langweilig.